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Moomin-Becher, Geschenk der Liebe
Beschreibung
Der Becher Gift of Love von Moomin Arabia bringt den festlichen Geist der Muminfamilie in den Frühstücksalltag und in genussvolle Momente. Dieser Mumin-Becher aus Keramik verschönert jedes Tischgedeck und eignet sich perfekt zum Servieren von Kaffee, Tee oder heißer Schokolade. Das Mumin-Geschirr basiert auf der zeitlos praktischen Teema-Serie von Kaj Franck.
Die Kollektion Gift of Love lädt dazu ein, magische Momente mit den liebsten Menschen und Wesen zu teilen und die gemeinsame Zeit ganz wie die Mumins zu feiern – mit kleinen Geschenken, Tänzen auf dem Tisch, Trinksprüchen und Kuchen. Die Illustrationen sind von Tove Janssons Comicstrip „Mumin und der goldene Schweif“ (1958) inspiriert, in dem Mumintroll an der Spitze seines Schwanzes ein goldenes Büschel wächst und er zum Star glamouröser Partys wird. Die Kollektion Gift of Love ist Teil des Jubiläumsjahrs Love 30, das den beliebten Mumin-Becher Love aus dem Jahr 1996 würdigt.
- Länge: 8,3 cm
- Breite: 11 cm
- Höhe: 8 cm
- Kapazität: 3 dl
- Material Vitro-Porzellan
- Farbe Grün, mehrfarbig
- Gewicht 0,26 kg
- Pflegehinweise Spülmaschinen-, ofen- und mikrowellengeeignet und gefrierfest
- Produkt-ID: AR1086422
Tove Jansson (1914–2001) war eine der berühmtesten Künstlerinnen Finnlands, die sich insbesondere mit ihren Mumin-Figuren einen Namen gemacht hat. Jansson war als Schriftstellerin und Illustratorin, aber auch als Malerin und Comicautorin tätig. Sie schrieb und illustrierte mehr als zehn Mumin-Bücher und über 1500 Comics. Zu ihren bekanntesten Werken als Malerin zählen die Dekorationen im Treppenhaus der alten Kinderklinik Aurora in Helsinki und die großen Fresken, die heute zur Sammlung des Kunstmuseums Helsinki gehören.
Bereits von Kindesbeinen an war Jansson von Kunst umgeben: Sie wuchs in einem finnlandschwedischen Haushalt auf, ihr Vater Viktor Jansson war Bildhauer, ihre Mutter Signe Hammarsten-Jansson grafische Künstlerin. Auch ihr Bruder Lars war als Künstler tätig. In den 1930er-Jahren studierte Jansson Werbezeichnung und -design in Stockholm und anschließend Malerei an der Zeichenschule des Finnischen Kunstvereins. Den Großteil ihres Lebens lebte Jansson in Helsinki, doch sie besuchte auch regelmäßig die Familie ihrer Mutter in Schweden und verbrachte später mit ihrer Lebensgefährtin, der Grafikkünstlerin Tuulikki Pietilä, viel Zeit auf der abgelegenen Insel Klovharu.
Janssons Mumins gehören zu den beliebtesten Figuren der finnischen Kultur. Das erste Mumin-Buch wurde in den 1940er-Jahren veröffentlicht – inzwischen sind die liebenswerten Wesen in Fernsehen und Kino sowie auf Briefmarken, Münzen und anderen Produkten zu finden, etwa auf der Geschirrgarnitur von Arabia. Mit ihrer gütigen und offenen Art, ihrem gut gelaunten und ungewöhnlichen Lebensstil und ihrer tiefgründig philosophischen Sichtweise auf die Welt verzaubern die Mumins nach wie vor Kinder und Erwachsene rund um den Globus. Die Mumin-Bücher wurden in rund 45 Sprachen übersetzt.
In ihrer langjährigen Laufbahn wurde Tove Jansson vielfach ausgezeichnet, etwa 1966 mit dem Hans-Christian-Andersen-Preis und 1976 mit der Pro-Finlandia-Medaille. Jansson erhielt 1978 die Ehrendoktorwürde der Åbo Akademi und wurde 1995 zur Professorin berufen.
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