Die klassische Tischleuchte PH 2/1 von Louis Poulsen verfügt über das innovative Drei-Schirm-System, das Poul Henningsen in den 1920er Jahren entwickelt hat. Die drei mundgeblasenen Opalglas-Schirme mit sandgestrahlter Innenseite bilden eine skulpturale Leuchte, die ein angenehmes, blendfreies Licht spendet und zeitlose Eleganz in jeden Raum bringt. Der 2017 eingeführte Fuß in schwarz metallic verleiht der Tischleuchte PH 2/1 einen modernen, industriellen Look.
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Tischleuchte PH 2/1, schwarz metallic
Louis Poulsen
Beschreibung
Die klassische Tischleuchte PH 2/1 von Louis Poulsen verfügt über das innovative Drei-Schirm-System, das Poul Henningsen in den 1920er Jahren entwickelt hat. Die drei mundgeblasenen Opalglas-Schirme mit sandgestrahlter Innenseite bilden eine skulpturale Leuchte, die ein angenehmes, blendfreies Licht spendet und zeitlose Eleganz in jeden Raum bringt. Der 2017 eingeführte Fuß in schwarz metallic verleiht der Tischleuchte PH 2/1 einen modernen, industriellen Look.
- Breite: 20 cm
- Durchmesser: 20 cm
- Höhe: 35,5 cm
- Kabellänge: 175 cm
- Material Mundgeblasenes Glas, schwarz metallisiertes Messing
- Farbe Schwarz, weiß
- Glühbirnenfassung EU: G9 / US: G9
- Lichtquelle EU: 2–3 W LED (nicht im Lieferumfang enthalten) | US: 4 W LED, Bipin-Fassung, T4 (im Lieferumfang enthalten)
- IP-Schutzart EU: 20 | US: cULus, trockener Standort
- Schutzklasse II
- Spannung 220–240 V
- Nennfrequenz 50–60 Hz
- Zertifizierungen und Labels EU: CE-Kennzeichnung, nach europäischen Standards geprüft und zugelassen
- Stecker EU: EU-Stecker / US: US-Stecker
- Kabelfarbe Schwarz
- Kabelmaterial Kunststoff
- Gewicht 1,5 kg
- Dimmbar Nein
- Hinweise Durchmesser des Sockels: 12 cm
- Produkt-ID: LP5744166153
Poul Henningsen (1894–1967) war ein berühmter dänischer Designer, der von 1911 bis 1914 an der Technischen Schule in Frederiksberg, Dänemark, und von 1914 bis 1917 an der Technischen Hochschule in Kopenhagen studierte. Er arbeitete zunächst in der traditionellen funktionalistischen Architektur, aber im Laufe der Jahre änderten sich seine beruflichen Interessen, und er konzentrierte sich hauptsächlich auf Leuchten, wofür er auch berühmt wurde.
Zudem weitete er seinen beruflichen Tätigkeitsbereich auch auf das Schreiben aus und wurde Journalist und Autor. Seine lebenslange Zusammenarbeit mit Louis Poulsen Lighting begann im Jahr 1925 und dauerte bis zu seinem Tod an. Auch heute noch profitiert Louis Poulsen Lighting von seinem Genie. Poul Henningsen war auch der erste Herausgeber des Firmenmagazins „NYT“. Die bahnbrechende Arbeit von Poul Henningsen, die sich mit dem Zusammenhang zwischen Lichtstrukturen, Schatten, Blendlicht und Farbreproduktion verglichen mit dem Bedürfnis des Menschen nach Licht befasste, ist auch heute noch die Grundlage der von Louis Poulsen Lighting umgesetzten Beleuchtungstheorien.
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