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Moominvalley in November
Beschreibung
„Moominvalley in November“ von Tove Jansson wurde 1970 ursprünglich auf Schwedisch veröffentlicht. Das Buch entführt den Leser auf eine Reise ins dunkle und verregnete Mumintal, wo eine einsame Gruppe von kleinen Wesen auf die Rückkehr der Muminfamilie wartet. Der letzte Mumin-Roman von Jansson ist in über 50 Sprachen erschienen. Diese Special Collectors’ Edition von Sort Of Books erscheint im Originaldesign.
Die Mumins, falls Sie sie noch nicht kennen, sind freundliche, philosophische Wesen mit samtigem Fell und glatten, runden Schnauzen, die in einem schönen finnischen Tal leben. Sie schlafen den Winter hindurch und wenn der Frühling kommt, wachen sie auf und klettern die Strickleitern hinunter, die an ihren Fenstern hängen, bereit für ein neues, aufregendes Abenteuer.
Doch im Buch „Herbst im Mumintal“ geht es darum, dass die Mumins nicht im Mumintal sind. Sie haben ihr geliebtes Mumintal für die geheimnisvolle Leuchtturminsel verlassen, um die es auch im Buch „Mumins wundersame Inselabenteuer“ geht, und niemand hat sie seitdem gesehen. Als der Winter naht, ziehen Schnupferich, Mymla, Toft und die anderen in das Muminhaus, um auf die Rückkehr der Familie zu warten. Bald sind sie jedoch in eigene Abenteuer verwickelt. Nur der kleine Toft ist geblieben. Das sanfte Wesen hat ein Lichtflackern am Horizont gesehen. Könnten das die Mumins sein, die zurücksegeln?
- Autor:in Tove Jansson
- Originales Kunstwerk Sent i november
- Sprache Englisch
- Jahr der Veröffentlichung 2017
- Altersgruppe 7+
- Bindung Gebunden
- Seiten 176 Seiten
- Größe 14 x 19 cm
- ISBN 978-1908745712
- Produkt-ID: SOB978-1908745712
Tove Jansson (1914–2001) war eine der berühmtesten Künstlerinnen Finnlands, die sich insbesondere mit ihren Mumin-Figuren einen Namen gemacht hat. Jansson war als Schriftstellerin und Illustratorin, aber auch als Malerin und Comicautorin tätig. Sie schrieb und illustrierte mehr als zehn Mumin-Bücher und über 1500 Comics. Zu ihren bekanntesten Werken als Malerin zählen die Dekorationen im Treppenhaus der alten Kinderklinik Aurora in Helsinki und die großen Fresken, die heute zur Sammlung des Kunstmuseums Helsinki gehören.
Bereits von Kindesbeinen an war Jansson von Kunst umgeben: Sie wuchs in einem finnlandschwedischen Haushalt auf, ihr Vater Viktor Jansson war Bildhauer, ihre Mutter Signe Hammarsten-Jansson grafische Künstlerin. Auch ihr Bruder Lars war als Künstler tätig. In den 1930er-Jahren studierte Jansson Werbezeichnung und -design in Stockholm und anschließend Malerei an der Zeichenschule des Finnischen Kunstvereins. Den Großteil ihres Lebens lebte Jansson in Helsinki, doch sie besuchte auch regelmäßig die Familie ihrer Mutter in Schweden und verbrachte später mit ihrer Lebensgefährtin, der Grafikkünstlerin Tuulikki Pietilä, viel Zeit auf der abgelegenen Insel Klovharu.
Janssons Mumins gehören zu den beliebtesten Figuren der finnischen Kultur. Das erste Mumin-Buch wurde in den 1940er-Jahren veröffentlicht – inzwischen sind die liebenswerten Wesen in Fernsehen und Kino sowie auf Briefmarken, Münzen und anderen Produkten zu finden, etwa auf der Geschirrgarnitur von Arabia. Mit ihrer gütigen und offenen Art, ihrem gut gelaunten und ungewöhnlichen Lebensstil und ihrer tiefgründig philosophischen Sichtweise auf die Welt verzaubern die Mumins nach wie vor Kinder und Erwachsene rund um den Globus. Die Mumin-Bücher wurden in rund 45 Sprachen übersetzt.
In ihrer langjährigen Laufbahn wurde Tove Jansson vielfach ausgezeichnet, etwa 1966 mit dem Hans-Christian-Andersen-Preis und 1976 mit der Pro-Finlandia-Medaille. Jansson erhielt 1978 die Ehrendoktorwürde der Åbo Akademi und wurde 1995 zur Professorin berufen.
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