Yrjö Kukkapuros Triennale-Stuhl feiert die Elemente, die die Arbeit des Designers definieren. In diesem Stuhl vereinen sich ein charakteristisch leichter Metallrahmen, Holzelemente für den Sitz und lose Kissen zu einer klaren, ausgewogenen Silhouette – eine, die heute genauso angenehm für das Auge ist wie 1960, als der Stuhl sein Debüt auf der Mailänder Triennale feierte, von der er auch seinen Namen hat.
Der ursprüngliche Triennale-Stuhl war ein Prototyp, der jahrzehntelang unbemerkt blieb und nun zurückkehrt, um eine neue Generation von Designliebhabern zu begeistern. Die neue Version bleibt dem Original treu, mit nur einer subtilen Anpassung: einer leicht höheren Rückenlehne, die als Reaktion auf die Zunahme der durchschnittlichen Körpergröße hinzugefügt wurde. Diese kleine, aber bedeutende Verfeinerung verbessert den Komfort und bringt diesen Klassiker anmutig in die Gegenwart.