Der Beistelltisch Cicognino von Cassina ist ein moderner Klassiker aus dem Jahr 1958. Sein schlanker Rahmen aus amerikanischem Nussbaumholz verkörpert Minimalismus, ohne dabei seinen unverwechselbaren Charakter zu verlieren – ein Beispiel für wahre Designmeisterschaft des legendären italienischen Architekten und Designers Franco Albini. Mit seiner runden Tischplatte und den drei ausgewogenen Beinen verkörpert der Beistelltisch Cicognino Einfachheit par excellence. Eines der Beine ragt über die Fläche hinaus und dient so als praktischer Griff, der dem Tisch seinen unverwechselbaren, skulpturalen Charme verleiht.
Cicognino Beistelltisch, amerikanischer Nussbaum
Beschreibung
Der Beistelltisch Cicognino von Cassina ist ein moderner Klassiker aus dem Jahr 1958. Sein schlanker Rahmen aus amerikanischem Nussbaumholz verkörpert Minimalismus, ohne dabei seinen unverwechselbaren Charakter zu verlieren – ein Beispiel für wahre Designmeisterschaft des legendären italienischen Architekten und Designers Franco Albini. Mit seiner runden Tischplatte und den drei ausgewogenen Beinen verkörpert der Beistelltisch Cicognino Einfachheit par excellence. Eines der Beine ragt über die Fläche hinaus und dient so als praktischer Griff, der dem Tisch seinen unverwechselbaren, skulpturalen Charme verleiht.
- Breite: 38 cm
- Tiefe: 41 cm
- Höhe: 80 cm
- Durchmesser: 40 cm
- Farbe Nussbaum
- Material Tischplatte Phenolharz-Sperrholzplatte mit Nussbaumfurnier, Kante aus massivem Nussbaum
- Material Fuß/Sockel Massives Walnussholz
- Gewicht 2 kg
- Produkt-ID: CNA831834020009
Franco Albini (1905–1977) war ein italienischer Architekt und Designer des Neorealismus. Er schloss 1929 sein Studium am Mailänder Polytechnikum ab und begann, für den berühmten italienischen Architekten Gio Ponti zu arbeiten. Albini entwickelte seinen eigenen, unverwechselbaren Stil, der traditionelle italienische Handwerkskunst und preiswerte Rohmaterialien mit neuen Formen des modernen Minimalismus kombinierte.
Albinis bekannteste Designs bestehen aus Rattan, darunter das Belladonna-Sofa von 1951 und die Stühle Margherita und Gala, die beide zur Dauerausstellung des New Yorker MoMA gehören. In seiner Karriere wurde Albini dreimal mit dem renommierten italienischen Designpreis Compasso d’Oro ausgezeichnet.
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