Die Tischleuchte Bilia, entworfen von Gio Ponti für FontanaArte, ist ein italienischer Designklassiker aus dem Jahr 1932. In Bilia werden zwei elementare geometrische Formen, die Kugel und den Kegel, auf gekonnte und ausgewogene Weise zusammengeführt. Der runde, mattierte Glasschirm wird von einem Metallfuß getragen, der sich nach oben verjüngt. Die zeitlose Kombination zweier unterschiedlich matter Oberflächen ist eine reizvolle Ergänzung für jeden Raum, und dank des Dimmers kann zwischen heller Allgemeinbeleuchtung und sanftem Lichtschein variiert werden.
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Billa Tischleuchte, Nickel
FontanaArte
Beschreibung
Die Tischleuchte Bilia, entworfen von Gio Ponti für FontanaArte, ist ein italienischer Designklassiker aus dem Jahr 1932. In Bilia werden zwei elementare geometrische Formen, die Kugel und den Kegel, auf gekonnte und ausgewogene Weise zusammengeführt. Der runde, mattierte Glasschirm wird von einem Metallfuß getragen, der sich nach oben verjüngt. Die zeitlose Kombination zweier unterschiedlich matter Oberflächen ist eine reizvolle Ergänzung für jeden Raum, und dank des Dimmers kann zwischen heller Allgemeinbeleuchtung und sanftem Lichtschein variiert werden.
- Breite: 20 cm
- Durchmesser: 20 cm
- Höhe: 43 cm
- Kabellänge: 200 cm
- Material Gebürstetes vernickeltes Metall, satiniertes mundgeblasenes Glas
- Farbe Nickel, weiß
- Glühbirnenfassung E14
- Lichtquelle Dimmbare 6 W LED (nicht im Lieferumfang enthalten)
- IP-Schutzart 20
- Schutzklasse II
- Spannung 220–240 V
- Zertifizierungen und Labels CE, EAC
- Stecker EU-Stecker
- Kabelfarbe Transparent
- Dimmbar Ja
- Produkt-ID: FOA2474NS
Giovanni „Gio“ Ponti (1891–1979) war ein italienischer Architekt, Industrie- und Möbeldesigner und Herausgeber, der das moderne italienische Design maßgeblich geprägt hat. Nach dem Abschluss seines Architekturstudiums am Polytechnikum Mailand 1921 gelang Ponti eine vielseitige Karriere, in der er Architektur und Design gekonnt miteinander verknüpfte. So entwarf er neben Gebäuden und Innenräumen auch gleich die passenden Möbel, Leuchten und Alltagsgegenstände. Alleine in Mailand gestaltete Ponti etwa 40 Gebäude.
1928 gründete Ponti die Architektur- und Designzeitschrift Domus, die auch heute noch verlegt wird. Von 1936 bis 1961 war er als Professor für Architektur am Polytechnikum Mailand tätig. Zu seinen bekanntesten Designs und Gebäuden zählen der besonders leichte Superleggera-Stuhl, eine elegante Spiegelkollektion, das Pirelli-Hochhaus in Mailand und das Denver Art Museum.
Im Laufe seiner Karriere wurde Ponti vielfach ausgezeichnet, etwa mit dem Kunstpreis der Accademia d'Italia, einem Kommandeur-Titel des Königlichen Wasaordens, einer Ehrendoktorwürde des Londoner Royal College of Art und einer Goldmedaille der Pariser Académie d'Architecture. Bei seiner Designphilosophie ließ er sich von der italienischen Mentalität des „Dolce Vita“ leiten: Seine Designs sollten nicht nur praktische Funktionalitäten erfüllen, sondern das Leben mit Farbe, Freude und Genuss füllen.
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