Santa & Cole haben eine Neuauflage der zeitlosen Maija Mehiläinen-Lampen auf den Markt gebracht, die 1955 von Ilmari Tapiovaara entworfen wurden. Der finnische Designer ließ sich für die Tisch-, Pendel- und Stehleuchten von Waldermar Bonsels Kinderbuch Die Biene Maja (finnisch Maija Mehiläinen) inspirieren, was sich in der markanten, bienenstockähnlichen Form zeigt. Mit ihren übereinanderliegenden Metallscheiben, die das Licht schön filtern, sorgen die Lampen für ein angenehmes Ambiente. Die Maija-Leuchten sind Teil der Design Classics-Kollektion der spanischen Marke und in Weiß und dem originalen Farbton Nude-Rosé erhältlich.
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Tischleuchte Maija 15, weiß
Santa & Cole
Beschreibung
Santa & Cole haben eine Neuauflage der zeitlosen Maija Mehiläinen-Lampen auf den Markt gebracht, die 1955 von Ilmari Tapiovaara entworfen wurden. Der finnische Designer ließ sich für die Tisch-, Pendel- und Stehleuchten von Waldermar Bonsels Kinderbuch Die Biene Maja (finnisch Maija Mehiläinen) inspirieren, was sich in der markanten, bienenstockähnlichen Form zeigt. Mit ihren übereinanderliegenden Metallscheiben, die das Licht schön filtern, sorgen die Lampen für ein angenehmes Ambiente. Die Maija-Leuchten sind Teil der Design Classics-Kollektion der spanischen Marke und in Weiß und dem originalen Farbton Nude-Rosé erhältlich.
- Breite: 18 cm
- Durchmesser: 18 cm
- Höhe: 33 cm
- Kabellänge: 250 cm
- Material Lampenschirm aus mattem Metall, Beine aus Messing
- Farbe Weiß, messingfarben
- Lichtquelle Integrierte dimmbare 12 W LED
- Farbtemperatur 2.700 K
- Lichtstrom 346 lm
- Lebensdauer 40.000 h
- IP-Schutzart 20
- Schutzklasse III
- Spannung 100–230 V
- Nennfrequenz 50–60 Hz
- Zertifizierungen und Labels CE-Kennzeichnung: nach europäischen Standards geprüft und zugelassen
- Stecker EU-Stecker
- Gewicht 1,3 kg
- Dimmbar Ja
- Produkt-ID: SCMAI11L
Ilmari Tapiovaara (1914–1999) war ein renommierter finnischer Innenarchitekt und Designer. Er wollte humane, gut beleuchtete und einladende Umgebungen schaffen, zusammen mit Möbeln, die sie ergänzten – für Tapiovaara waren Möbel immer Teil eines stimmigen Ganzen, wobei die Architektur die Grundlage für sein Möbeldesign bildete.
Tapiovaara arbeitete auch als Dozent für Innenarchitektur an der Technischen Universität Helsinki, wo er den Lehrplan modernisieren wollte, indem er ihn in Richtung industrielles Produktdesign lenkte und sich dabei von internationalen Beispielen inspirieren ließ.
Ilmari Tapiovaara – ein Pionier des finnischen Funktionalismus
Ilmari Tapiovaara war einer der einflussreichsten finnischen Innenarchitekten und Designer des 20. Jahrhunderts. Oft als Designer beschrieben, der die Essenz der finnischen Identität einfing, verdichtete seine Arbeit Klarheit, Praktikabilität und eine enge Verbindung zur Natur zu zeitlosen Formen.
Tapiovaara schloss 1937 das Studienprogramm für Möbeldesign an der Zentralen Schule für angewandte Kunst ab. Nach seinem Abschluss besuchte er die Pariser Weltausstellung und arbeitete während seines Aufenthalts in Paris sechs Monate lang im Studio des legendären Architekten Le Corbusier. Nach seiner Rückkehr nach Finnland ging Tapiovaara zum Möbelhersteller Asko, wo er mehrere Jahre sowohl als Designer als auch als künstlerischer Leiter tätig war. Im Laufe seiner Karriere entwarf er Dutzende ikonische Möbelstücke, die von einer Generation zur nächsten beliebte Klassiker geblieben sind.
Holz, Funktionalismus und Gleichheit
Holz war das prägende Element von Tapiovaaras Designsprache. Er bewunderte Alvar Aalto sehr und versuchte, Aaltos Ideale und Philosophie in seine eigene Arbeit zu übertragen. Das zeigt sich im starken funktionalistischen Geist seiner Möbel: Tapiovaara achtete sehr auf die Herstellbarkeit und glaubte zutiefst an demokratisches Design. Für ihn gingen Funktionalismus und Gleichheit Hand in Hand, und alles Design begann letztlich mit der Architektur.
Mit der Neugier eines Forschers und der Seele eines Handwerkers suchte Tapiovaara ständig nach neuen Wegen, Alltagsgegenstände zu verbessern. Neben dem Entwurf Dutzender Stuhlmodelle und anderer Möbelstücke – vor allem für öffentliche Räume – gestaltete er auch Innenräume für Banken, Büros, Hotels und Geschäfte.
Ein international gefeierter Meister der Stühle
Im Verlauf seiner langen Karriere überschritt Tapiovaara häufig die Grenzen des traditionellen Möbeldesigns. Sein vielseitiges Werk umfasste Holzskulpturen, Filmplakate, Saunaöfen, Besteck und sogar einen tragbaren Grill. Am bekanntesten ist er jedoch für seine ikonischen Stuhlentwürfe, darunter die Stühle Domus, Mademoiselle, Lukki und Aslak, die alle von Artek hergestellt werden.
Tapiovaara erhielt in den 1950er- und 1960er-Jahren insgesamt sechs Goldmedaillen bei den Mailänder Triennalen. Zu seinen zahlreichen Auszeichnungen zählen außerdem der Good Design Award in Chicago im Jahr 1951, die Pro Finlandia-Medaille im Jahr 1959, der Finnish State Design Award im Jahr 1971 und der Furniture Prize der Finnish Association of Interior Architects im Jahr 1990. Diese internationalen Ehrungen festigten seinen Platz als eine der Schlüsselfiguren der finnischen Designgeschichte.
Wer: Ilmari Tapiovaara
- Finnischer Innenarchitekt und Designer (1914–1999).
- Abschluss an der Zentralen Schule für angewandte Kunst im Jahr 1937.
- Ein leidenschaftlicher Verfechter des Funktionalismus und des demokratischen Designs.
- Ausgezeichnet mit sechs Goldmedaillen bei der Mailänder Triennale.
- Bekannte Produkte: die Stühle Domus, Mademoiselle, Lukki und Aslak von Artek.
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Alle Produkte anzeigenDas Product Sustainability Framework umfasst unsere Kriterien für nachhaltiges Design und hilft Ihnen, die nachhaltigsten Produkte in unserer Auswahl zu finden. Lesen Sie unten nach, welche Nachhaltigkeitskriterien dieses Produkt einhält.
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Chancengleichheit für alle Angestellten
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Bekenntnis zum Globalen Pakt der Vereinten Nationen, gerechte Entlohnung für alle Angestellten
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Anforderungen an die unternehmerische Verantwortung für Lieferanten wurden definiert und kommuniziert
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Systematische Arbeit für Verbesserungen von Integration und Wohlbefinden am Arbeitsplatz
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Transparente Lieferkette
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Einhaltung eines Verhaltenskodex durch die Lieferanten wird sichergestellt
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Geprüfte und zertifizierte Direktlieferanten
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Einhaltung der UN-Leitprinzipien für Wirtschaft und Menschenrechte in der Lieferkette gewährleistet
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Einbeziehung der Gemeinschaft in die Lieferkette
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Faire und ressourcenschonende Wassernutzung in der Produktion
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Keine Verbrennung oder Deponierung von zurückgegebenen Artikeln
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Keine Verwendung von gefährdeten Arten als Material
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Keine direkten Umweltemissionen oder Abfälle (Treibhausgase ausgenommen) aus der Produktion
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Die Nachhaltigkeit der Produktion von Direktlieferanten wird berücksichtigt und überwacht
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Produktion und Materialbeschaffung, die die biologische Vielfalt, Tierrechte und die natürlichen Ökosysteme achten
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Materialsparende und ökologische Verpackungen
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Positive Auswirkungen auf das Wohlergehen der Natur durch Maßnahmen zur Regeneration natürlicher Ökosysteme
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Keine Verwendung potenziell schädlicher Chemikalien in der eigenen Produktion
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Direkte Treibhausgasemissionen des Unternehmens wurden ermittelt und Verpflichtung zur Reduzierung eingegangen
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Kohlenstoffauswirkungen des Produkts wurden identifiziert und Verpflichtung zur Reduzierung eingegangen
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Hinweise zur energie- und ökoeffizienten Nutzung des Produkts
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Beitrag zu Klimainitiativen außerhalb der direkten Geschäftstätigkeit der Marke
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Kohlenstoffarmer oder -kompensierter Transport
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CO2 Fußabdruck des Produkts wurde berechnet und Ziele zu dessen Reduzierung festgelegt
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Kohlenstoffneutrales oder kohlenstoffnegatives Produkt
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100 % erneuerbare Energien in der eigenen Produktion und im eigenen Betrieb
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Nachhaltige und langlebige Materialauswahl
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Keine schädlichen oder gefährlichen Stoffe
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Verantwortungsvolle Beschaffung und Produktion von Rohstoffen
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Materialien, die sich für die Kreislaufwirtschaft eignen: Monomaterialien, wiederverwertbare Oberflächen, erneuerbare oder recycelte Bestandteile usw.
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Ökologische Materialien: natürliche, biologisch abbaubare, wiederverwertbare oder recycelte Inhaltsstoffe
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Herausragende Materialien in Bezug auf Innovation, Verantwortung, Nachhaltigkeit und Kreislaufwirtschaft: lokale Produktion oder Beschaffung, 100 % Recyclinganteil, C2C-Zertifizierung usw.
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Hohe ästhetische Qualität, die eine langfristige Nutzung des Produkts fördert
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Produktdesign und Materialauswahl sind technisch langlebig
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Design ist auf eine dauerhafte, lebenslange Qualität ausgelegt
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Design ist auf Produktwartung, Reparatur und Erweiterbarkeit ausgelegt und diese werden gefördert
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Innovative Lösungen für die Kreislaufwirtschaft: zirkuläres Dienstleistungssystem, Wiederverkaufsplattform, Wiederaufbereitung, Sammlung von Altprodukten usw.
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