Notes from the Pacific, veröffentlicht von Cozy Publishing, bietet eine andere Art von Reiseerzählung. Das Buch nahm während der Pandemie seinen Anfang, als Timo Ramu, kreativer Unternehmer, Schriftsteller und Vater von vier Kindern, sich mit seiner Familie nach Tahiti aufmachte und den Alltag hinter sich ließ – auf eine Insel mitten im Pazifischen Ozean. Während der Reise begann Timo, Briefe zu schreiben, die nach und nach die Form dieses Reisetagebuchs annahmen. Neben den unbeschwerten Momenten eines anderen Alltags entfaltet sich die Geschichte zu etwas Tieferem, als Timo ein lange verborgenes Familiengeheimnis aufdeckt und sich dessen Auswirkungen auf sein eigenes Leben und seine Identität stellen muss.
Timo Ramu, Vater von vier Kindern, packt mitten in der Pandemie seine Familie ein und bricht nach Tahiti auf. Der Plan: den Alltagsrhythmus gegen einen anderen eintauschen – monatelang auf winzigen tropischen Inseln mitten im weiten Pazifik zu leben.
Während ihres Aufenthalts beginnt Timo, Briefe an niemand Bestimmten zu schreiben – Notes from the Pacific. Seine Gedanken nehmen bald die Form eines laut denkenden Reisetagebuchs an, in dem sich das geschäftige Chaos des Familienlebens mit tiefen Tauchgängen in einen reflektierenden Geist verbindet.
Unter der Oberfläche wird das Tagebuch von einer überraschenden Entdeckung durchzogen: Ein DNA-Test offenbart, dass Timo durch eine spendengestützte Fruchtbarkeitsbehandlung gezeugt wurde. Die Auflösung dieses lang gehüteten Geheimnisses bringt Dutzende von Geschwistern in sein Leben und löst eine Identitätskrise aus. Neben lebendigen Landschaftsbildern verwebt die Geschichte Momente der Selbstreflexion mit Betrachtungen über polynesische Vorstellungen von Familienleben und westliche Ideale. Vor tropischer Kulisse beginnt Timo, die vielen Schichten dessen zu erkunden, was es bedeutet, Mensch zu sein, während er versucht, all dem einen Sinn zu geben.