New York Living Rooms, veröffentlicht von Apartmento, bietet einen intimen Einblick in die größte und schönste Stadt der Welt. Die Fotografin Dominique Nabokov hat mit ihrer Polaroid-Kamera die Wohnzimmer von Susan Sontag, Joan Didion, Allen Ginsberg und anderen bedeutenden Kulturpersönlichkeiten New Yorks genau so festgehalten, wie sie sind – nichts hinzugefügt, nichts verändert. Nabokov selbst beschreibt ihre Bilder als Innenraum-Porträts, und genau das macht sie so faszinierend, aufschlussreich und ehrlich. Ein Vorwort des Dichters James Fenton rundet das Gesamtbild ab.
Das Buch ist Teil von Dominique Nabokovs Trilogie, die ursprünglich als Fotoessays im The New Yorker veröffentlicht wurde. Von New York aus setzt sich die Reihe in Paris und Berlin fort. Das Buch ist in englischer Sprache verfasst.
New York Living Rooms ist der erste Teil von Dominique Nabokovs heiliger Dreifaltigkeit der Innenraumfotografie, die mehr als zwei Jahrzehnte nach der Erstveröffentlichung im Jahr 1998 von Apartamento Publishing neu aufgelegt wurde. Ursprünglich 1995 als Fotoessay für den New Yorker in Auftrag gegeben, bietet es eine direkte und intime Studie der Wohnräume einiger der legendärsten Kulturpersönlichkeiten der Stadt, darunter Susan Sontag, Norman Mailer, Louise Bourgeois, Francesco Clemente, Allen Ginsberg und Joan Didion. Ohne etwas hinzuzufügen oder zu verändern, nennt Nabokov diese Bilder ihre Innenraum-„Porträts“. Manche Räume sind üppig und prunkvoll, andere bieten nur das Nötigste, doch Nabokov hält sie für ihre Mitvoyeurinnen und -voyeure schlicht fest und überlässt uns die Deutung des Rests. Lange vergriffen, erweckt diese aktualisierte Ausgabe eine Epoche der Geschichte New York Citys wieder zum Leben – gesehen durch Nabokovs originale Polaroidfotos und die ursprüngliche Einleitung des englischen Dichters James Fenton.